News

17.10.2017

Transferobjekt der Monats Carbon & Beton - eine neue Bewehrungsgeneration

Beton ist der meistverwendete Baustoff weltweit. Er kann hohe Druck-, aber so gut wie keine Zugkräfte aufnehmen. Mit dem Einlegen einer Bewehrung kann der Nachteil der geringen Zugfestigkeit jedoch ausgeglichen werden. Beton kann in jede beliebige Form gebracht werden, er ist wasserundurchlässig und in einem großen Temperaturbereich dauerhaft einsetzbar. Zur Aufnahme von

Zugkräften ist eine Bewehrung jedoch unerlässlich.

Seit Jahrzehnten wird an den Instituten für Baustoffe und Massivbau der TU Dresden an Alternativen zur bisher verwendeten korrosionsanfälligen Stahlbewehrung geforscht. Eine Bewehrung aus Carbon kristallisiert sich als vielversprechende Lösung heraus. Aktuell werden mehrere tausend einzelne Carbonfilamente mit einer Kunststoffmatrix zu stabförmigen Carbonbewehrungen verbunden. Die Bewehrung ist nichtrostend und hat eine Zugfestigkeit, die vier- bis sechsmal höher ist als die einer Stahlbewehrung.

Aktuell wird das Thema umfangreich im größten deutschen Bauforschungsprojekt – dem Carbon Concrete Composite Projekt (C³-Projekt) – erforscht.

Für weiterer Informationen lesen Sie bitte den Dresdner Transferbrief

30.08.2017

Messeförderung für junge innovative Unternehmen

Programm des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Für Start-Ups sollte die Ausstellerförderung von Messebeteiligungen durch den Bund interessant sein. Seit 2007 unterstützt der Bund junge Unternehmen mit innovativen Produkten bei ihrer Teilnahme an deutschen internationalen Messen. Ziel des Programms ist es, den Export neuer Produkte und Verfahren von deutschen Unternehmen zu unterstützen. Gefördert werden Beteiligungen an Gemeinschaftsständen, die von den Veranstaltern der ausgewählten Messen organisiert werden.

Das Start-Up, das sich für eine Messeteilnahme an einer BMWi-Gemeinschaftsbeteiligung entscheidet, erhält eine finanzielle Zuwendung. Förderfähig sind die vom Messeveranstalter in Rechnung gestellten Kosten für Standmiete und Standbau im Rahmen des Gemeinschaftsstandes. Der Aussteller, der auf einem Gemeinschaftsstand ausgestellt, erhält im Nachgang zur Messe den größten Teil dieser Ausgaben zurück (ab 2017: 60% für die ersten beiden Beteiligungen, 50% ab der dritten Beteiligung). Die Obergrenze der förderfähigen Summe je Teilnehmer und Veranstaltung beträgt 7.500 Euro. Alle wesentlichen Eckdaten zu der Messeförderung von Start-Ups und eine Übersicht der für die Förderung relevanten Veranstaltungen finden Sie unter dem folgendem Link:

http://tipp.innovationszentren.de/auma

01.02.2017

"Smart Systems Hub - Enabling IoT": Sachsens Hightechindustrie engagiert sich für sächsisches Kompetenz- und Innovationszentrum

Die Staatsregierung sowie Partner aus der Forschung (z. B. TU Dresden) und der Hightechindustrie (z. B. Silicon Saxony) setzen sich aktuell für ein Kompetenz- und Innovationszentrum im Freistaat ein, um das Zukunftsthema Internet der Dinge (IoT) maßgeblich mitzugestalten. Der sogenannte "Smart Systems Hub - Enabling IoT" soll an Europas führendem Halbleiterstandort Dresden entstehen und zugleich interessierte Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft aus ganz Sachsen einbinden. Für die Realisierung des Smart Systems Hub ist eine Gesamtinvestition in Höhe von 80 bis 100 Millionen Euro zu erwarten. Bereits in der Startphase können in und um das Zentrum herum mehrere hundert Arbeitsplätze entstehen.
   
Digital Hubs sind eine neue Form "digitaler Ökosysteme", die die Zusammenarbeit und Kooperation von Start-ups, etablierten Unternehmen und Wissenschaft fördern sollen, um der digitalen Transformation einen strategischen Schub zu geben. "Die sächsische ITK-Industrie begrüßt den Hub außerordentlich. Damit wird die digitale Transformation etablierter Industrien ermöglicht und eine neue Etappe für Wirtschaftswachstum mit Plattform-Geschäftsmodellen eingeleitet. Der Hub schafft die Grundlage für eine Verdopplung der sächsischen ITK-Industrie in den nächsten zehn Jahren", erklärte Prof. Dr. Frank Schönefeld, Vorstand im Silicon Saxony e. V. im Zuge der Auftaktveranstaltung an der TU Dresden.

14.01.2016

Für gesunde und motivierte Mitarbeiter

Für Gründer und Wachstumsunternehmen gleichermaßen interessant dürfte ein neues Förderprogramm des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales sein. Mit dem Projekt "unternehmensWert:Mensch" soll insbesondere bei kleinen und mittleren Unternehmen eine vorausschauende und mitarbeiterorientierte Personalpolitik gefördert werden. Ob zur Personalführung, Gesundheit & Mitarbeiterbindung, Fachkräftegewinnung & Demographischer Wandel, gesunde Wachstumsstrategien, Beratung und Projektkosten können für Gründer und Kleinunternehmen bis zu 80 % (!) für KMU bis zu 50% gefördert werden.

Nähers finden Sie hier:

http://www.unternehmens-wert-mensch.de

17.02.2015

Breitband-Internet an allen Standorten der TZ Dresden GmbH kostengünstig verfügbar

Der breitbandige, schnelle Internetzugang ist heute die primäre Grundlage für effiziente und zuverlässige Unternehmenskommunikation. Wie der Presse zu entnehmen ist, werden aktuell Gewerbestandorte, wie z.B. der TechnoPark Nord, in einer gemeinsamen Aktion der DREWAG NETZ GmbH, der Wirtschaftsförderung der Stadt Dresden und der regionalen Internet-Provider mit leistungsfähigen Glasfaserstrecken erschlossen. Die Initiative der Landeshauptstadt Dresden und der DREWAG betrifft vor allem die Mieter im Großraum Manfred-von-Ardenne-Ring.

Die Standorte des TechnologieZentrumDresden sind bereits seit Jahren Vorreiter in Sachen Breitband-Internet. Jeder Standort verfügt über zum Teil doppelt (ausfallsicher) ausgeführte Glasfaserstrecken für Kommunikationsverbindungen. In Zusammenarbeit mit der IBH IT-Service GmbH als Internet-Provider stehen unseren Mietern Internetzugänge mit Bandbreiten von bis zu 1000Mbit/s zur Verfügung.

Die IBH IT-Service GmbH beteiligt sich bereits seit Jahren am Breitbandausbau in den Gewerbestandorten der Stadt Dresden.

Als Einmieter im TechnologieZentrumDresden, Standort Nord, profitieren Sie von der langjährigen Kooperation mit IBH, denn wir bieten Ihnen aktuell verschiedene, maßgeschneiderte Tarife für einen schnellen Internetzugang. Auch wenn Sie spezielle Anforderungen hinsichtlich Bandbreite, Redundanz und Verfügbarkeit haben, organisieren wir gern das passende Leistungspaket für Sie, egal in welchem Haus sich Ihre Mieteinheit befindet.

Detailfragen beantwortet Ihnen gern unsere Standortleiter Gundi Hoelzer-Czech und Edgar Kunadt